Bitburg | 16. März 2017

Verhandlungen mit dem Eigentümer

Bitburg (uhe) Verzwickt ist die Frage nach der Baugrenze auch, weil die davon betroffenen Häuser für den Bau der Bit-Galerie ohnehin gekauft und abgerissen werden sollen. Einzige Ausnahme ist bislang das Gebäude, in dem das Modehaus Nickel ist.
Dessen Eigentümer wollte bislang nicht verkaufen. Wie Projektentwickler Stefan Kutscheid auf TV-Anfrage erklärt, gibt es in dieser Sache allerdings Bewegung. So sei auf Anregung der Stadt erneut das Gespräch mit dem Hauseigentümer gesucht worden. Einen Vertrag gebe es bislang zwar noch nicht, dafür aber "konsensfähige Gespräche", sagt Kutscheid und betont, dass man sowohl mit dem Eigentümer als auch mit der Mieterin nach einer für alle Seiten verträglichen Lösung suche.
Was die Fassadengrenze der zukünftigen Bit-Galerie betreffe, so sei ohnehin geplant, das Einkaufszentrum mindestens einen halben Meter nach hinten zu setzen, um mehr Platz für die Fußgänger zu haben. "Im Gegensatz zur derzeitigen Situation wird das eine wesentliche Verbesserung", verspricht der Projektentwickler. Überhaupt sei den heimischen Investoren (dazu gehört unter anderem mit 40 Prozent die Kreissparkasse) sehr daran gelegen, den Bereich zukunftsgerecht zu entwickeln.