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Istanbul (dpa)

Erdogan will Nazi-Vergleiche nicht stoppen
Der türkische Präsident Erdogan sieht sich von Europa verunglimpft - und will mit Nazi-Vergleichen weitermachen, solange er Diktator geschimpft wird. Zugleich «bedauert» Erdogan, dass Bundespräsident Steinmeier ihn kritisiert hat - «obwohl wir gut befreundet sind».

St. Wendel (dpa)

Kramp-Karrenbauer warnt vor Regierung mit Linkspartei
Eine Linksregierung im Saarland wäre nach Ansicht von CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer ein Sicherheitsrisiko. «Wir haben gestern in London gesehen, dass der Terror nicht schläft», sagte Kramp-Karrenbauer bei einer Wahlkampfveranstaltung in St. Wendel.

Stockholm (dpa)

Prinz Carl Philip und Sofia erwarten zweites Kind
Der Sohn von König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia und seine Frau freuen sich «ein neues kleines Mitglied in unserer Familie willkommen zu heißen.»

Mossul (dpa)

Mehr als 100 Zivilisten sterben bei Explosion in Mossul
Seit Wochen läuft die Offensive, um Mossul aus der Gewalt der IS-Terrormiliz zu befreien. Der Westen der Stadt ist dicht bewohnt. Nun gibt es Berichte über eine verheerende Explosion. Ursache unklar.

Berlin (dpa)

Fast 6000 Tuberkulosefälle in Deutschland im Jahr 2016
Bei der Zahl der Tuberkulosefälle in Deutschland geht der Trend nach oben. Im Jahr 2016 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 5915 Erkrankungen. 2015 waren es 5852, teilte das Institut zum Welttuberkulosetag am 24. März mit.

Leipzig (dpa)

Natascha Wodin - Neue Trägerin des Leipziger Buchpreises
Die lebt in Berlin und Mecklenburg. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Für das Manuskript zu der jetzt ausgezeichneten Geschichte ihrer Mutter erhielt sie 2015 bereits den Alfred-Döblin-Preis.

Brüssel (dpa)

Kartenzahlung und Kredit: Brüssel prüft neue Regeln
Urlaub in Europa ist relativ unkompliziert. Oft müssen Reisende nicht einmal Geld wechseln. Dennoch kann es im Ausland Komplikationen geben für Verbraucher. Die EU-Kommission stellt aktuelle Vorgaben auf den Prüfstand.

London (dpa)

IS bekennt sich zu Londoner Anschlag
Der Attentäter von London war für die Polizei kein Unbekannter. Hinter dem Anschlag scheint die Terrormiliz IS zu stecken. Die Opfer kommen aus mindestens elf Ländern, auch aus Deutschland.

Kiew (dpa)

Abtrünniger russischer Duma-Abgeordneter in Kiew ermordet
Wenige Monate nach seiner Flucht in die Ukraine ist der ehemalige russische Parlamentsabgeordnete Denis Woronenkow in Kiew erschossen worden. Der mutmaßliche Täter sei bei der Schießerei im Zentrum der Stadt verletzt worden, teilte die Polizei mit.

Brüssel

EU-Parlament befasst sich Ende April mit Kritik an Martin Schulz
Der Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments will Zulagen, die der frühere EU-Parlamentspräsident und jetzige SPD-Chef Mitarbeitern gewährt hat, rückgängig machen. Ende April werden die Parlamentarier darüber abstimmen.

Washington (dpa)

Nunes: Trump-Team eventuell als eine Art «Beifang» abgehört
Neue Wendung im Fall Trump: Seine Vorwürfe, Präsident Barack Obama habe ihn abhören lassen, sind zwar weiterhin haltlos. Ein Parteifreund hat ihm aber so etwas wie einen Ausweg aus seiner Sackgasse aufgezeigt - möglicherweise.

Düsseldorf (dpa/tmn)

Vor Brasilien-Reise gegen Gelbfieber impfen lassen
Nach der Zika-Epidemie im Vorjahr breitet sich in Brasilien in diesem Jahr das tödliche Gelbfieber weiter aus. Sieben Bundesstaaten sind betroffen. Reisende schützen sich am besten mit einer Impfung.

London (dpa)

Die Rückkehr des Terrors nach London
Nach dem ersten Schock über den Anschlag mit vier Toten und etwa 40 Verletzten beginnt in London die Aufarbeitung. Die Botschaft lautet: Auf keinen Fall unterkriegen lassen. Doch über den Attentäter gibt es beunruhigende Erkenntnisse.

Stuttgart/Brüssel (dpa)

Spediteure fordern 100 Millionen Euro wegen Lkw-Kartell
Im vergangenen Sommer verhängte die EU-Kommission eine Milliardenstrafe über fünf Lkw-Bauer wegen jahrelanger Absprachen. Jetzt haben sich Spediteure zusammengetan, um in einer ersten höheren Forderung Schadenersatz herauszuschlagen.

Berlin (dpa)

Kluft zwischen Arm und Reich schadet Vertrauen in Demokratie
Reichtum beruht in Deutschland vielfach auf Erbschaften - Arme bleiben oft arm. Die Sozialministerin warnt: Wegen dieser Ungleichheit wendeten sich viele von der Gesellschaftsordnung ab.