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Redmond (dpa)

Microsoft übertrifft mit Quartalszahlen Analystenprognosen
Noch vor wenigen Jahren schien Microsoft zu sehr vom Geschäft mit seinem Windows-System abzuhängen, das mit dem PC-Markt unter Druck geriet. Inzwischen hat sich aber das Cloud-Geschäft zu einem zukunftsträchtigen Wachstumstreiber entwickelt.

Frankfurt/Main (dpa)

Studie: Bürokratie macht Existenzgründern das Leben schwer
Bürokratie ist aus Sicht von Unternehmensgründern in Deutschland die größte Belastung, allerdings nicht der wichtigste Grund für ein Scheitern der Pläne.

Jerusalem (dpa)

Israel beschränkt Zutritt zum Tempelberg für Muslime
Vor einer Woche kam es am Tempelberg zu einem blutigen Anschlag. Aus Sorge vor einer neuen Eskalation der Gewalt nach den Freitagsgebeten gewährt Israel jetzt nicht allen Muslimen Zugang zu der heiligen Stätte.

Berlin (dpa)

Maaßen besorgt über türkische Spionage in Deutschland
Der türkische Geheimdienst agiert als Verfassungsschutz vermehrt in Deutschland und soll versuchen Erdogan-Gegner «einzuschüchtern». Verfassungsschutzpräsident Maaßen zeigt sich besorgt.

Washington (dpa)

Mars hinter der Sonne: Keine Befehle mehr an Rover
«Sommerferien» auf dem Mars: Etwa alle zwei Jahre kommt es vor, dass der Rote Planet von der Erde aus gesehen hinter der Sonne verschwindet. Für die Raumfahrt bedeutet dies Kommunikationsprobleme.

Berlin/Sanaa (dpa)

Cholera-Epidemie im Jemen die schlimmste der Geschichte
Krankenhäuser und Straßen im vom Bürgerkrieg gezeichneten Jemen sind zerstört, das Wasser oft verunreinigt. Cholera-Erreger breiten sich mit großer Geschwindigkeit aus. Laut Oxfam ist es die weltweit schlimmste Epidemie.

Münster (dpa)

Abkehr von Kirchen hat tiefwurzelnde Gründe
Warum kehren so viele Menschen der Kirche den Rücken? Ist es Ärger über die Kirchensteuer? Die Missbrauchsskandale? Das sind nur die Tropfen, die das Fass zum überlaufen bringen, meint Religionssoziologe Pollack.

Frankfurt/Berlin (dpa)

Zahl der islamischen Gefährder erneut gestiegen
In Deutschland gibt es immer mehr gewaltorientierte Extremisten. Die größte Gefahr geht weiter von islamistischen Gefährdern aus. Auch bei Rechtsextremisten besteht die Bildung terroristischer Strukturen. Die Bedrohung durch Autonome ist dagegen überschaubar.

Washington (dpa)

IWF will Griechenland mit weiterer Milliardenspritze helfen
Es ist ein extrem zähes Ringen um die finanzielle Zukunft Griechenlands. Der IWF stimmt im Grundsatz einer weiteren Milliardenzahlung zu - legt aber Wert auf die Vorläufigkeit der Entscheidung und sagt: Die Schulden müssen runter!

Berlin (dpa)

Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR
Nach der Neuausrichtung der deutschen Türkei-Politik droht der Streit mit Ankara zu eskalieren: Finanzminister Schäuble fühlt sich an ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte erinnert. Justizminister Maas stellt klar, Türkeiurlauber verbringen ihre Ferien leider nicht in einem Rechtsstaat.

Athen/Kos (dpa)

Zwei tote Touristen bei Seebeben auf griechischer Ägäisinsel
Touristen und Anwohner auf der griechischen Ferieninsel Kos stehen unter Schock: Mitten in der Nacht bebt die Erde. Menschen fliehen aus den Bars, Trümmer stürzen auf die Straßen. Tsunamiwellen überschwemmen den Hafen, auch einige Hotels sind beschädigt.

Berlin (dpa)

Berlin setzt Türkei Stoppsignal
Im deutsch-türkischen Verhältnis stehen die Zeichen auf Konfrontation. Die Neuausrichtung der Türkei-Politik der Bundesregierung zielt bisher auf Tourismus und Wirtschaft. Werden jetzt auch Rüstungsprojekte auf Eis gelegt?

Caracas (dpa)

Mindestens zwei Tote bei Protesten in Venezuela
Zerreißprobe in Venezuela: Im Kampf gegen eine drohende Diktatur verschärft die Opposition im ölreichsten Land der Welt die Gangart. Immer größer werden die Sorgen vor einem drohenden Bürgerkrieg.

Frankfurt/Main (dpa)

Weltweit weniger Euro-Falschgeld: Mehr Blüten in Deutschland
Der runderneuerte 50-Euro-Schein soll Geldfälschern das Handwerk erschweren. Noch bringen Kriminelle vor allem Blüten alter Fünfziger in Umlauf. Das treibt die Falschgeldzahlen in Deutschland nach oben.

Hamburg/Berlin (dpa)

Bis zu 40 Mio Euro für Geschädigte der G20-Krawalle
Für die Entschädigung von Opfern der Krawalle beim G20-Gipfel wollen der Bund und die Stadt Hamburg bis zu 40 Millionen Euro bereitstellen. Einigen ist das allerdings zu wenig.